Digitalisierung: "Das ist keine Mode, das ist die Zukunft"

Zeitlich gesehen gab es wohl rund um das Jahr 2008 erstmals mehr Geräte, die über das Internet digital miteinander kommunizieren als Menschen auf der Erde leben. Diese hohe Anzahl der verbundenen Geräte hat dazu geführt vom Internet der Dinge zu sprechen. Dabei sind nicht nur PCs oder Smartphones gemeint sondern auch Sensoren, eine Alarmanlage, Videokameras oder Produktionsanlagen. Selbst aktuelle Autos verfügen seit kurzem über eine Datenschnittstelle mit Verbindung zu externen Servern der Herstellers. Die Vernetzung schreitet also immer mehr voran. Dieses bringt uns auf der einen Seite höheren Komfort aber auch Transparenz und die Frage wie mit den Daten umgegangen wird. Zudem wird das Thema Sicherheit immer wichtiger.

Immer mehr Gebäude werden mit intelligenter Technik ausgestattet. Dieser Trend zum Smart Home treibt die Vernetzung innerhalb von Häusern voran. Alles wird zentral gesteuert, von der Heizung über die Jalousie bis hin zum Licht. Dazu werden überall im Gebäude Sensoren und steuerbare Schalter verteilt. Diese steuern dann Licht, Temperatur oder bedienen über sogenannte Aktoren mechanischen Teile wie z.B. Türen, Rolläder oder Fenster. Damit die Technik von überall bedient werden kann, kommen Apps für Smartphones und Tablets zum Einsatz. Diese ermöglichen den Bewohnern über einfache Bedienelemente die Konfiguration des gesamten Systems.

"SMART HOMES"sind nicht nur komfortabel, sondern auch energieeffizient. 

Da nur wenige Unternehmen in der Lage sind, Gewerke wie "Elektrotechnik", "Automatisierungen", "Netzwerktechnik", "Kommunikationstechnik" sinnvoll miteinander zu vereinen, haben wir uns im Sommer 2016 entschlossen, den Weg in die Selbständigkeit anzutreten.

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